Fahrzeugvorstellung:

Der 110er Land Rover Defender von
4x4 Experience

Michael Ortner von 4x4 Experience ist Offroad-Reiseveranstalter. Eines der Fahrzeuge, mit denen er auf Reisen geht, ist sein Land Rover Defender 110er Pick-up, td5, Baujahr 2003. Der Wagen ist bisher 280.000 Kilometer gelaufen. Im Einsatz ist der Defender vor allem auf Reisen in südliche Länder.

Michael setzt bei seinem Reisefahrzeug auf Sicherheit und Komfort.

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Performance & Bequemlichkeit

Im vorderen Differenzial hat der 110er eine Ashcroft-Luftdrucksperre, hinten hat er ein Torsen, auch von Ashcroft, verbaut. Zusätzlich setzt Michael bei seinem 110er auf verstärkte Steckachsen. Durch den Auspuff, eine kleine Motorlaufoptimierung und einen größeren Ladeluftkühler, konnte Michael bei seinem 110er einiges rausholen. Das Mehr an PS ist deutlich spürbar. In den Seitenschwellern sind Drucklufttanks integriert, die für die Sperre verwendet werden und mit denen er zusätzlich Luftdruckwerkzeuge betreiben kann.

Michaels Defender ausgestattet mit
LED-Scheinwerfern von Nolden.

Wer viel mit seinem Fahrzeug unterwegs ist, braucht ein gewisses Maß an Bequemlichkeit. Deshalb hat er nicht nur ein neues Fahrwerk von re-suspension bekommen, sondern hat auch die Original-Sitze gegen deutlich angenehmere getauscht. Bei den Sitzen handelt es sich um die Elite Sports Seats von Exmoor Trim in Leder. Schön bei den Sitzen ist, dass sie wie die Original-Sitze aus zwei Teilen bestehen und man so schnell an die Batterie unter dem Sitz kommt, falls das nötig ist.

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Sicherheit & Platz satt

Der Käfig ist eine Sonderanfertigung von re-suspension. Auf dem Fahrerhaus wird der Käfig noch mit zwei Platten bestückt, auf denen Kisten verzurrt werden können. Michael hatte bis vor kurzem sein Dachzelt direkt auf der Ladefläche. Da er auf seinen Reisen aber nicht nur Kochutensilien und Proviant, sondern auch eine Menge an Ersatzteilen für seine Teilnehmer, mitnimmt, fehlte ihm so der Platz. Deshalb soll das Dachzelt jetzt auf dem hinteren Teil des Käfigs montiert werden.

Einen Innenausbau wird es bei diesem Defender nicht geben. Hier setzt Michael auf ein Leistensystem und Kisten, die er dann direkt in andere Fahrzeuge laden kann.

Der A116 von Nolden Arbeitslicht und Rückfahrscheinwerfer in einem.

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Ordentlich Licht

Bei den Scheinwerfern hat er sich wegen der hervorragenden Qualität für Nolden entschieden. Die Hauptscheinwerfer sind die Nolden 7 Zoll Bi-LED der 2. Generation in matt-schwarz. Die 7-Zoll-Scheinwerfer für den Defender haben Abblend- und Fernlicht sowie eine Tagfahrleuchte und eine Positionsleuchte.

Auf dem Dachträger hat er vier Nolden A83 Arbeitsscheinwerfer mit Weitfeldausleuchtung in der Variante mit 1.800 Lumen montiert. Am Heck hat er einen Nolden A116 Arbeitsscheinwerfer, der auch als Rückfahrleuchte fungiert. Licht nach hinten wird häufig von vielen vernachlässigt. Dabei ist ein heller Rückfahrscheinwerfer beim Manövrieren im Dunkeln von unschätzbarem Wert.

Von der Lichtausbeute ist Michael begeistert. Gerade auf Offroad-Reisen kann es schon mal etwas länger dauern, wenn die Gruppe am Tag anspruchsvolle Strecken gefahren ist. Wenn es dann dunkel wird, braucht Michael Scheinwerfer mit denen es richtig hell wird und die lange halten. Da ist er bei den Nolden genau richtig.